Übersetzungen

(in english) / (en francais)

Keine Sprache sollten ausgeschlossen werden.

Mit mehr Übersetzungen in verschiedenen Sprachen, können wir mehr Menschen erreichen und die Statements können in anderen Kontext verwendet werden. Trotz vieler Bemühungen sind die Kapazitäten und natürlich die Sprachkenntnisse begrenzt. So ist jetzt dieser Blog nur in Englisch, Französisch und Deutsch (mit einigen Statements in anderen Sprachen).

Wir laden euch ein, die Statements in verschiedene Sprachen zu übersetzen.

Schreibt uns eine E-Mail (spreadthewords@riseup.net), wenn ihr ein Statement übersetzen wollt oder es bereits getan habt.

Zu diesem Zweck findet ihr eine Liste der Statements, die noch eine Übersetzung in Englisch, Französisch oder Deutsch benötigen.

Englische Übersetzung nötig

Statement: Turgay

_MG_6804_Turgay

„Diese Bewegung heisst Refugee streikt. Wir sind seit zwei Jahren auf der Straße. Bis jetzt wir haben viele verschiedene Aktionen organisiert. Gegen Residenzpflicht, gegen Lager, gegen die Abschiebung aber bis jetzt vom Senat, vom Parlament oder von Gerichten keine positive Antwort. Immer von Regierung die gleiche Taktik. Ersteinmal die haben gesagt willkommen Geflüchtete hier und dann die haben für die Räumung und für die Abschiebung ein Angebot gegeben aber danach viele Flüchtlinge Gruppen einen Schlafplatz gegeben. Aber drei Monate später alles haben geräumt und jetzt 108 Leute haben Abschiebung und vorgestern auch alle Schlafplätze geräumt. Ohne alternativ die Leute einfach auf der Straße gegangen und die wollen jetzt auch unsere besetzte Schule räumen, das ist jetzt aktuelle Situation. Aber sie haben vorher auch, viel Polizei attackiert, nasa(?) attackiert oder von den Regierungen viele gedruckt aber die Bewegung ist nicht geendet. Wir wollen weiter gehen, wir haben am 14 November eine Refugee Konferenz, wir haben alle verschieden Refugee Gruppen und antikapitalist und antirassistische Bewegungen eingeladen. Wir wollen wieder sprechen für die Zukunft, wir wollen wieder stärker sein. Ja das ist die Bewegung für die Deutschland ist ganz neue weil vorher viele Projekt, viele Kampagnen von draussen, von den NGO Gruppen, aber seit zwei Jahren die geflüchteten selbst organisiert weil 2012 in Würzburg ein Lager, ein iranischer Flüchtling hat Selbstmord, Mohammed Rhasepar und danach eine Hungerstreik organisiert und dann wir haben ein camp organisiert in Erfurt, heisst „break isolation“ camp. Viele lokal Gruppen da getroffen und dann wir haben Gedanken jetzt wir brauchen eine große Protest. Wir sind von Würzburg nach Berlin gelaufen. 600 km und danach in Berlin Oranien-platz besetzt ein Zelt, viele Zelte aufgebaut. Aber und danach Dilek Kolat hat einen Vorschlag gegeben für die Lampedusa Status, bis sechs Monate Duldung für die aslystatus, asylrechte geben. Die haben gesagt, aber wir haben nicht akzeptiert die Delegation Gruppe aber eine Gruppe haben akzeptieren und mit geräumt Oranienplatz mit Polizei, SPD, grüne alles mitgemacht. Die ganzen Medien haben geschrieben das ist friedliche Lösung weil wir sind seit ein anderthalb Jahre im O-platz gelebt im Zelt. Die haben gesagt das ist nicht humanitär, nicht gut , ist kalt nicht gesund und nicht sauber. Und haben den verschiedenen Leuten Appartement gegeben, aber das Problem gibt gesetzte in Deutschland Dublin zwei, Dublin drei. Wir haben gesagt dieser Vorschlag hat keine Garantie. Für die bleiben, Bleiberecht und der Senat hat gesagt, aber wir sind offiziell ein Papier untergeschrieben warum sie haben keine vertrag ja und dann drei Monate später alle Abschiebung und Räumung das ist Realität weil bis jetzt keine Lösung für die Flüchtlinge Problematik von Senat, von Regierung weil die wollen immer Waffen einkaufen krieg machen, aber die wollen keine Flüchtlinge hier. Das ist Problem. Und unsere Lösung, praktische Lösung, weil die rassistische und kolonialistische gesetzte nicht geändert. Aber wir haben seit zwei Jahren schon die Residenzpflicht und Lager Abschiebungssystem gebrochen. Wir leben auf der Straße selbst ein kommunal leben denn unsere Lösung ist auf der Straße weil wir haben keine andere Chance, keine andere Lebensplatz, Arbeitsverbot für uns und keine Freibewegung aber wir wollen nicht in Lager bleiben, weil die Lager System die letzten Monaten alle Medien haben geschrieben zum Beispiel ein Lager hat Folter von der Security, aber nicht nur ein Lager, weil viele Lager gibt Folter und Gewalt von Security oder von Polizei. Aber die Medien haben nicht gesehen das Problem und auch wir haben viele neue Aktion formen gebracht, für die deutschen linken Bewegungen. Wir haben auf baum besetzt, auf Dach besetzt gegen die Räumung. Die müssen lernen von der Refugee Bewegung weil es gibt keine gute Protest Bewegung in Deutschland, das ist das Problem, weil alle Unterstützer haben gesagt, oh wir haben kein Problem, wir sind nur unterstützer, das Problem ist nur Flüchtling Problem. Aber das ist falsch, falsche Analyse und falsche Position weil es gibt viele antidemokratische gesetzt in Deutschland. Das erste mal muss die deutschen Leute interessieren diese Antidemokratie gesetzte, nicht nur Flüchtlinge. Warum die gesetzt geht weiter? Weil keine gute Protestbewegung in Deutschland. Mein deutsch ist fertig“

 

Von der selben Person: Statement: Turgay

 


Französische Übersetzung nötigt

Statement: Maous

„Wah boufebare nope yakoy dege nio warawher

Dalal ak jame manla sen rak Maous wala Ousmane. Mangifi si Allemagne. Damalen beuge wah linga hamne monla doundou si sama yonbi lico diele Africa ba Europe. Nioun hamnaniou Afrik dafa meti. Amuniou dara wante niakounioun dara. Danio beuge rafettal sounou doundou. Daniouy wahne koudoul  tou ki dou ham fou deke nehe. Kouniam ham lamouy saf. Thi bes bi nga hamne whana sama yay ne damay dem Europe Hawma ne ndah sama yay contana wala merona. Hawma ndah dioyona wala retannona. Linga hamne gentenako Africa moy Europe nit manafe ligey teamfi halis. Telolou degela amna ligey te amna halis wante niom beugeniou seddo ak nioun. Niom beugeniou deke ak nioun si bene deke. Niom danioun dioh ›Heim‹ bou sori dekebi. Fofou amul dara. Fofu dafa meti. Ndahte nie beugeniou seddo ak nioun dara ndahte nioum halatnaniou nioun amouniou place fini. Thi bess bi nga hamne dielna sama sak tekko si sama mbagemi ma won sama yay genau ma continue dem. Hawma ndah dina gisati sama yay encore. Galla diel dem Dakar. Fofou la diele bus dem Maroc. Lima gena rethiou moy niete wher yima fanan si alle Maroc. Hawma won keur hana rek si allebi la don doundou. Si diamono bi diemna diourom bene yon ak sodiak ngir dem Espagne. Yomboul fofou litah yomboul ndah fofou nonu battaux you mag yinga hamne nioy traferse fofou. Kou defli ragaloul dè. Mom ragaloul dè ndahte mom dèna paparé wante moungi doundou. Hana yaram bi rek mofinek wante rouhou bi demna. Bou bouryar mosana am daniouy contan ndah militaryi douniougis. diorom binne yow dialoul boudialoul lolou moy marienmarokenbi moniou diap yobouniou kasso. magilen diladj kan siyen mo begeu fanan si alle? Metiwona lol halis bi nioudon am si auto bahn bi la nioudon tahaw talal sounou loho telolou hamouniouco sounoudek defnaniouco litah liniou dounde ak liniou nan laniou begeun. Nekoulne hamnanio lolou yagi heh di heh di heh ba europ fi gena metti afrika lep li niou sohla amnafi wante douniouco am yagi begue ligey amnafi waye waro ligey. loutah? Yen europ figen dioudo main nekoulne yenaco tan. Afriken yi douniom tamid niotanal sen bop nioun comparan naniou yen dagen niou ragal lol yen hamoulen niou ngen harito ak ngaide molen genal ngen harito aknioun nioun begue na nioulen ham wante  yen begue len. loutah? ndah nioun amouniou dara wala nioun danio salte wala danio febar beppe febar boubon niounla lep lou niaw niounla. Si afrik laniohamene boamoul dara lep lu rer keurga yowla lep loulen manque ki amoul dara momla si degedege kiga hamne amna lep te momouco moy europ. Danio begue ligey wante niougi tedde. sounou yaram mougimetti. Si afika tamid yomboul wante daniouy dem ligey. Si besbi am 10 euro wala 5 lolou doyna niou. wante dou famibi yep danio begue occuper sounou bop amouniou dara wante contanna niou. yen niou besnie fi degloulen lilen dinit ni di wah ndahte kouy wah deded dafa fek gissoco sonounaniou si tedebi niogi wah si wolof boy doh diga tasek sawarsag nioun danio wara dadjiek nitnie ndahte nie hamou niou te douniou mosaham naniou def liniou man fi amna nit niou bah ak niou bon afrika eussi amna niou bah ak niou bon warnanio hamne yomboul besbiga dioudo sa youhou boundiek moy yagi niow fo hamne diafe diafe kessela moy adouna heh heh heh yalla diapaleniou. tega hamne niowago.“


Wenn Worte krank sind, dann muss das Ohr das sie hört gesund sein

Willkommen ich bin Euer Bruder Maous oder Ousmane, ich will sagen, ich bin hier in Deutschland, ich will erzählen was ich auf meinem Weg von Afrika nach Europa erlebt habe. Wir wissen In Afrika ist es schwer, wir haben nichts, aber es fehlt uns auch nichts. Wir wollen nur etwas das unser Leben besser macht. Wir sagen, jemand der nicht auf Reise geht, weiß nicht wo ein gutes Land ist. Nur jemand der probiert, weiß was gut schmeckt. An diesem Tage habe ich meiner Mama gesagt, ich gehe nach Europa. Ich weiß nicht, ob meine Mama glücklich war oder nervös. Ich weiß nicht ob sie geweint hat oder gelacht. Und wovon ich in Afrika geträumt habe, ist das man in Europa gut arbeiten kann und Geld verdienen. Und das stimmt, es gibt Arbeit und es gibt Geld, aber sie wollen diese Sachen nicht mit uns teilen. Sie wolle auch nicht, dass wir mit Ihnen in der gleichen Stadt wohnen. Sie geben uns ein Heim weit weg von der Stadt. Da gibt es nichts. Da ist es sehr schwer. Sie wollen nichts mit uns teilen, weil sie denken, wir haben keinen Platz hier. An dem Tag an dem ich meinen Rucksack auf meine Schulter gepackt habe, habe ich meine Mama hinter mir gelassen und gehe weiter. Ich weiß nicht, ob ich meine Mama wieder sehe oder nicht. Ich bin mit dem Schiff nach Dakar gefahren und von dort mit einen Bus nach Marokko. Was ich am meisten bereue, sind die 3 Monate die ich in Marokko im Wald geschlafen habe. Ich kannte kein Haus, nur im Wald habe ich gelebt. Ich habe in dieser Zeit bestimmt sechs mal versucht mit dem Schlauchboot nach Spanien zu fahren. Es ist nicht einfach über das Meer zu kommen an den großen Containerschiffen vorbei. Jemand der das macht, hat keine Angst vor dem Tod. Er hat keine Angst vor dem Tod, weil er schon gestorben ist, obwohl er noch lebt. Nur der Körper ist noch da, die Seele war weg. Wir waren immer glücklich, wenn es Nebel gab, dann kann das Militär uns nicht sehen. 6 Mal hat es nicht geklappt. Wenn es nicht klappt, das heißt, die marokkanische Marine nimmt uns aus dem Meer und schickt uns in das Gefängnis. Ich frage Euch, wer von Euch will im Wald übernachten? Das war schwer. Und dieses Geld, das wir bekommen haben, kommt von der Autobahn. Wir stehen da an der Autobahn, mit der ausgestreckten Hand und fragen nach Geld. Das ist etwas, dass wir in dem Land aus dem wir kommen nie gemacht haben. Wir haben das gemacht, weil wir etwas zum Essen und zum Trinken gebraucht haben, nicht weil wir das kennen.
Du hast gekämpft gekämpft gekämpft bis nach Europa. Und hier ist es viel schwerer als in Afrika, weil alles was wir brauchen gibt es hier, aber wir bekommen das nicht. Du willst Arbeit, es gibt Arbeit, aber Du darfst nicht arbeiten. Warum? Und ihr (die Weißen) seid hier geboren und aufgewachsen und das habt ihr nicht ausgewählt. Und auch die Afrikaner sind geboren und aufgewachsen, wo sie es nicht ausgewählt haben. Wir Afrikaner können das verstehen. Ihr aber habt Angst vor uns. Ihr kennt uns nicht. Ihr seid freundlicher mit einem Löwen als mit uns. Wir, Afrikaner, wollen Euch kennenlernen, aber ihr wollt das nicht. Warum? Ihr wollt das nicht, weil wir nichts haben und weil wir dreckig sind, wir sind krank und ungesund. Alle Krankheit, die man denken kann, sind wir. Alles was schlecht ist, sind wir. In Afrika haben wir schon gewusst, dass wenn jemand nichts hat und irgendwo auf einmal etwas fehlt, dass man dann sagt, der der nichts hat, hat das genommen. Alles was Ihnen fehlt, was sie suchen, denken sie hast Du genommen. In Wirklichkeit hat der, der alles hat, jemand das weggenommen. Das ist Europa. Wir wollen arbeiten und haben nur im Bett gelegen. Alle unsere Knochen tuen weh. In Afrika ist es auch schlimm, aber wir arbeiten trotzdem. Wir versuchen nur am Tag 10 oder 5 Euro zu verdienen. Das reicht für uns, aber nicht für die ganze Familie, um die wir uns kümmern wollen. Wir haben nichts, aber wir sind glücklich.
Ihr seid neu hier, aber ihr müsst auch hören was die Leute sagen. Weil wenn Du nein sagst, das heißt, dass Du das noch nicht gesehen hast.  
Wir sind müde vom liegen. Wir sagen auf Wolof, nur wenn Du läufst triffst Du auf Dein Glück. Wir müssen uns mit den Leuten treffen, weil sie kennen uns nicht und sie werden Dich auch nicht kennen. Wir machen nur was wir können, hier gibt es gute Leute und schlechte Leute, und bei uns in Afrika ist es auch genau so. Wir müssen auch wissen, es ist nicht einfach. Am ersten Tag, an dem Du geboren bist, Dein erster Schrei, das heißt Du kommst in eine Welt die schwer ist. Der erste Schrei heißt Du kommst dahin wo es nicht einfach ist. Kämpfe, Kämpfe, kämpfe und dann kann uns Gott helfen. Du bist noch nicht angekommen.

 

Andere Übersetzungen: english


Statement: Turgay

_MG_6804_Turgay

„Diese Bewegung heisst Refugee streikt. Wir sind seit zwei Jahren auf der Straße. Bis jetzt wir haben viele verschiedene Aktionen organisiert. Gegen Residenzpflicht, gegen Lager, gegen die Abschiebung aber bis jetzt vom Senat, vom Parlament oder von Gerichten keine positive Antwort. Immer von Regierung die gleiche Taktik. Ersteinmal die haben gesagt willkommen Geflüchtete hier und dann die haben für die Räumung und für die Abschiebung ein Angebot gegeben aber danach viele Flüchtlinge Gruppen einen Schlafplatz gegeben. Aber drei Monate später alles haben geräumt und jetzt 108 Leute haben Abschiebung und vorgestern auch alle Schlafplätze geräumt. Ohne alternativ die Leute einfach auf der Straße gegangen und die wollen jetzt auch unsere besetzte Schule räumen, das ist jetzt aktuelle Situation. Aber sie haben vorher auch, viel Polizei attackiert, nasa(?) attackiert oder von den Regierungen viele gedruckt aber die Bewegung ist nicht geendet. Wir wollen weiter gehen, wir haben am 14 November eine Refugee Konferenz, wir haben alle verschieden Refugee Gruppen und antikapitalist und antirassistische Bewegungen eingeladen. Wir wollen wieder sprechen für die Zukunft, wir wollen wieder stärker sein. Ja das ist die Bewegung für die Deutschland ist ganz neue weil vorher viele Projekt, viele Kampagnen von draussen, von den NGO Gruppen, aber seit zwei Jahren die geflüchteten selbst organisiert weil 2012 in Würzburg ein Lager, ein iranischer Flüchtling hat Selbstmord, Mohammed Rhasepar und danach eine Hungerstreik organisiert und dann wir haben ein camp organisiert in Erfurt, heisst „break isolation“ camp. Viele lokal Gruppen da getroffen und dann wir haben Gedanken jetzt wir brauchen eine große Protest. Wir sind von Würzburg nach Berlin gelaufen. 600 km und danach in Berlin Oranien-platz besetzt ein Zelt, viele Zelte aufgebaut. Aber und danach Dilek Kolat hat einen Vorschlag gegeben für die Lampedusa Status, bis sechs Monate Duldung für die aslystatus, asylrechte geben. Die haben gesagt, aber wir haben nicht akzeptiert die Delegation Gruppe aber eine Gruppe haben akzeptieren und mit geräumt Oranienplatz mit Polizei, SPD, grüne alles mitgemacht. Die ganzen Medien haben geschrieben das ist friedliche Lösung weil wir sind seit ein anderthalb Jahre im O-platz gelebt im Zelt. Die haben gesagt das ist nicht humanitär, nicht gut , ist kalt nicht gesund und nicht sauber. Und haben den verschiedenen Leuten Appartement gegeben, aber das Problem gibt gesetzte in Deutschland Dublin zwei, Dublin drei. Wir haben gesagt dieser Vorschlag hat keine Garantie. Für die bleiben, Bleiberecht und der Senat hat gesagt, aber wir sind offiziell ein Papier untergeschrieben warum sie haben keine vertrag ja und dann drei Monate später alle Abschiebung und Räumung das ist Realität weil bis jetzt keine Lösung für die Flüchtlinge Problematik von Senat, von Regierung weil die wollen immer Waffen einkaufen krieg machen, aber die wollen keine Flüchtlinge hier. Das ist Problem. Und unsere Lösung, praktische Lösung, weil die rassistische und kolonialistische gesetzte nicht geändert. Aber wir haben seit zwei Jahren schon die Residenzpflicht und Lager Abschiebungssystem gebrochen. Wir leben auf der Straße selbst ein kommunal leben denn unsere Lösung ist auf der Straße weil wir haben keine andere Chance, keine andere Lebensplatz, Arbeitsverbot für uns und keine Freibewegung aber wir wollen nicht in Lager bleiben, weil die Lager System die letzten Monaten alle Medien haben geschrieben zum Beispiel ein Lager hat Folter von der Security, aber nicht nur ein Lager, weil viele Lager gibt Folter und Gewalt von Security oder von Polizei. Aber die Medien haben nicht gesehen das Problem und auch wir haben viele neue Aktion formen gebracht, für die deutschen linken Bewegungen. Wir haben auf baum besetzt, auf Dach besetzt gegen die Räumung. Die müssen lernen von der Refugee Bewegung weil es gibt keine gute Protest Bewegung in Deutschland, das ist das Problem, weil alle Unterstützer haben gesagt, oh wir haben kein Problem, wir sind nur unterstützer, das Problem ist nur Flüchtling Problem. Aber das ist falsch, falsche Analyse und falsche Position weil es gibt viele antidemokratische gesetzt in Deutschland. Das erste mal muss die deutschen Leute interessieren diese Antidemokratie gesetzte, nicht nur Flüchtlinge. Warum die gesetzt geht weiter? Weil keine gute Protestbewegung in Deutschland. Mein deutsch ist fertig“

 

Von der selben Person: Statement: Turgay

 


Statement: موسي أدم

لقد اتيت من مكان بعيد من مدينة اسمها نيالا في السودان دخلت الي اروبا عبر البحر الابيض المتوسط الي لامبدوزا ايطاليا وانا لا امتلك اوراق او عمل او مكان للسكن وانا في وضع انساني سئ وغير مريح انا ابحث عن الحرية واتمني ان اتحصل علي اوراق ليكون عندي حرية التحرك والسفر والعمل كاي انسان اخر وانا لا امثل اي خطر علي المجتمع الاروبي واحمل في قلبي الحب لكل البشر واعتبر ان كل الناس خلقوا سواسيا ولكن اسف عندما اري كثيرا من الناس يمارسون العنصرية الخفية في تعاملاتهم او في تقيدهم لحرية الاخرين من غير ان يظهروا منها شئ وانا لا اتحصل علي اي اموال من الضمان الاجتماعي للاجئين في المانيا وليس لدي اي ماوي بعد اخلاء المدرسة في برلين واسكن حاليا في اورانيا بلاتس ولا املك اي شئ او اعرف اي شخص سوي اللاجيئن هناك وانا في حالة نفسية سيئة لعدم شعوري بالراحة في المانيا وعدم توفير سبل الاندماج مع المجتمع الاروبي اتمني ان يكون لي اصدقاء في المجتمع كبقية الناس ايضا اريد ان يكون لي حق السفر لاري اسرتي واهلي ولكن ليس لدي اوراق اتمني ان يعامل كل الناس بطريقة خالية من العنصرية عندما طلبت اللجوء في المانيا رفض طلبي مع انني اتيت من منطقة نزاع مسلح ومنطقة تحت الحرب من قبل الحكومة السودانية التي رئيسها مدان من المحكمة الدولية ولقد رحلت الي ايطاليا لانها كانت دولة الدخول الاولي بالنسبة لي ونسبة لان ايطاليا ليس فيها لديها حقوق للاجئين اتيت مرة اخري الي المانيا ولكن مع وجود الرفض لا يوجد لدي اوراق لذلك لا استطيع مثلا الذهاب الي الطبيب لانني اعاني من اوجاع في صدري ومازلت اعيش في اورانيا بلاتس في برلين ونحن مجموعة من اللاجئين لا نجد مساعدات انسانية“


Mousa Adam

Ich komme aus einem weitem Ort, von einer Stadt namens Nyala im Sudan. Ich bin in Europa angekommen durch das Mittelmeer nach Lampedusa und ich besitze keine Dokumente oder Rechte zu arbeiten oder einen Ort um in Europa zu wohnen. Ich bin in einem sehr ungemütlichem und schlechtem Humanitärem Zustand, ich kam nach Europa um Freiheit zu streben, und ich hoffe gleichwertig behandelt zu werden und Dokumente zu haben mit den Rechten zu reisen, zu arbeiten, und mich frei in Europa und in der ganzen Welt bewegen zu können wie alle anderen. Ich stelle keine Gefahr für die europäische Gesellschaft, und ich habe Liebe für alle menschlichen Wesen, weil wir gleichwertig erschaffen wurden, und es tut mir leid wenn ich viele Leute sehe, die versteckte Vorurteile praktizieren in ihrem Umgang und in ihren Entscheidungen, indem sie die Freiheit anderer Einschränken ohne ihre Diskriminierung zu zeigen. Ich bekomme keine Sozialhilfe und Unterstützungsgeld für Geflüchtete in Deutschland, ich habe keinen Platz zum Leben nach der Räumung der Schule in Berlin, und ich lebe jetzt am Oranien Platz. Ich habe gar keinen Lebensgrund, oder kenne niemanden hier außer die Geflüchteten hier, und ich bin in einem unstabilem psychologischem Zustand wegen den strengen Unannehmlichkeiten in Deutschland. Der Mangel von Bedeutung der Integration innerhalb der deutschen Gesellschaft, und ich hoffe Freund_Innen in der Gesellschaft zu haben wie jede_r andere_r und das Recht haben zu reisen, um meine Eltern und Familie zu sehen und ich habe keine Dokumente um das zu tun. Ich hoffe das alle Menschen auf einer Art behandelt werden ohne Diskriminierung. Ich habe nach einer Zuflucht und Asyl gefordert in Deutschland. Mein Antrag wurde unfairerweise abgelehnt, ich komme aus einem unstabilem bewaffneten Konflikt und unsere Gegend ist eine Kriegszone von der sudanesischen militärischen Regierung, dessen Präsident ein anerkannter Kriegsverbrecher von dem Internationalem Gericht ist. Ich wurde nach Italien abgeschoben weil es mein erste Stelle war um in Europa zu gelangen und infolge der Tatsache, dass die italienische Regierung keine Sozialleistungen bereitstellt für Geflüchtete und Asylsuchende, kam ich nach Deutschland. Aber weil mein Antrag bevor abgelehnt wurde, kriege ich keine Papiere um simple Rechte zu bekommen, wie eine_n Mediziner_In oder Ärtzt_In zu besuchen um behandelt zu werden wegen meiner Brustschmerzen, welche ich immer erfahre. Ich lebe immer noch am Oranien-Platz in Berlin mit einer Gruppe von Geflüchteten welche keine Hilfe oder humanitäre Unterstützung erhält von der deutschen Regierung.

andere Übersetzungen: english

https://freedomnotfrontex.noblogs.org/post/2014/07/02/statement-%D9%85%D9%88%D8%B3%D9%8A-%D8%A3%D8%AF%D9%85/


Statement: Anonym (Berlin)

„Today I am very happy to see you to come to visit us and to see our situation. Because we have very bad situation and every day our situation is going up and going very bigger, it became biggest and we are near to … next month it will be snow so we think, more think, to get gases for to make hot tents, we need more food also we have needed to eat because hungry man is an angry man as I told you. Also… Just now also I am hungry, really I am hungry, I want to eat something even you have in your bag maybe you can give me something to eat. I think that … Also I think the situation not for myself also I think for everybody in this camp the situation went to change and we will get work, we will get work permit also I want also that this camp will be closed and everybody is going to get a work permit and his house, his own house also.. and also to be far from problems far from angry… maybe sometimes will be sick and how to go to the hospital to buy medicine? It is a problem… Because if you haven´t any money, you can´t go to the hospital and if a man became totally sick we will call ambulance and ambulance come to take him to [?hospital?]. Also we think we have very serious problem in this camp also. Even I have important things in this camp also.. we have also 6100 Euro to pay about electricity. The next Monday they are going to cut the electricity. If there is no electricity it is very bad because we use electricity to charge our telephones, we use also… some of us have some CD´s and also have also some CD´s to see some films, african film, european film and something. But if there is no light how we can do? The situation become more.. also some if there is light you can maybe buy some electric machines to make hot tents, to protect us. Also if there is no light it is a big problem so we have very big situation about light also to have to pay, if we didn’t pay until next week they are going to cut. Also we have serious problem about the food also it is very a very big problem. Now, yesterday, yesterday two o´clock pm we ate, after 24 hours now is still now, how many hours? More than 24 hours, so we didn’t eat nothing. Maybe I don´t know if there is no money maybe tomorrow also we will eat or we will not eat. I don´t know, so that why we have very serious problems, but our first problem is to eat, to get – if you are, you eat- you will be more strong, you have power but if you didn´t eat you will be sick, you are lazy and you are feeling bad, so you are not strong, and also you have problems for eyes you think more things, more problems, so that is .. by the grace of god, the system will change and everything will be well and organized, by the grace of god. Everybody will get his own work, his own department, his own maybe cars, if you are working you have to buy car also. So I think by the grace of god everything will be nice and well. But I don´t know a thing, it will be tomorrow, so today maybe I have situation, maybe tomorrow I´m ok. So by the grace of God everything will be ok and nice. And we are fighting! We are here to fight for ever. Our demands are how to get right to stay, right to work, right to read, right to go to school, right to also rent your own house, right to work and right to don´t think about people or to ask them people or to ask, to think about any donation for any other people, so you fight to get our rights. Because if there is really right in Europe, we are fighting about our rights. If they say that you don´t have any right, so everybody is going back to Africa to leave europeans paper, for me is that if there is really a right, I have to fight even I will be dead tomorrow, my brother is continue to fight. If he is dead, another also is going to continue. So the system for refugees is not created today, yesterday, before, so even I will be dead another person, people are continue the […], follow the system, this way for refugees. So we fight about our rights. And you will fight that we will get right. We will not fight … You have some rights but you don´t have all total right, but you have.. you fight about your right. You can´t fight right for another person if that is conceding to you. So I can´t say to beat the people or to cross a car or cross shops to say that is my right. No! Everybody has it own right, so you have to follow your right. I have to speak, I have to shout, give me this, this, I want this … so … I like … and I … all these things I said to europeans government, german government to see our situation and also to help us and also… I am happy also there is some supporters, some activist, some people who are giving us some, always donations, food clothes, they think about our situation more so I say for them thanks, thanks and God blessing everybody and God leave them long life and also God give them long fortune. I happy to all people who are giving us donations, are helping us and asking about our situation, they want to help. Like you, like she, you want also to help us, because you are looking always .. the situation are always bad, going down, going down. So that why I say thank you for everybody who support us and who are helping us. Thank you so much.“


 

Eine Übersetzung wird folgen…

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http://www.refugee-report.de/post/120466749


Statement: Anonym (Berlin)

„Why we don´t have this right to have our own movement?‘ We are in December, after one year in Oranienplatz. I just like to speak about the situation at the moment. For the movement from the inside, outside, the last thing that happened around was for example they treat us about kicking us out from the Oplatz and also the Einsatz by the police that happened in the school last night – not last night, the day before, and we, me also in between of other people we couldn´t understand that. When there is some political demands none of them is satisfied. Why we don´t have this right to have our own movement? And the way we face always from the police or from the government or politician is trying to find some way to ignore or avoid or to make happy end for us. The people here, that´s my experience, they try to somehow solve the problem, personal problem of the people to just finish the movement and for me as a person who is political activist it is not understandable because if you solve some people problem that doesn´t mean that the problem is solved. If I just start to think about the problems, not just the stay in Kreuzberg or Berlin it would go to the Germany, european wide you see all, everything is related, this new relations between the government here and government around. Like just some days ago with Türkei, they made an agreement about giving them freedom of movement to the citizens of Turkey, but on the other hand, like other agreements with Nigeria-Embassy or Afghan- Embassy they want to keep the refugee there as much as possible out of Germany. So me as a person who comes from Iran just thought that, you know after this what will happen to the refugees, to the people who really have to escape from the border of Turkey and most of these people from Afghanistan and Iran go this border. So I don´t know, everything seems gets worse and worse. But all resistance also finds more and more problem. This is something that is not at all acceptable. And I don´t know what they expect…. For example if they can finish here everything, the discrimination will not be finished. So I hope not everything goes to this point that gets so much radical or so violent. This is not something that the people here want, one year, two years, fighting here shows that we are so much peaceful, so against war we have all experience, of war, discrimination: All these problems, domination, colonialism. So we are not the people who want to reproduce this problem. If they don´t let the people who are so peaceful in this right place to fight against all these problems, in a democratic peaceful way.. I don´t know what they expect, they expect that the people, the other I don´t maybe some extremist continue this fight, or what they want to do actually this is the question for me.“


 

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http://www.refugee-report.de/post/125420529


Statement: Firas Alshater

„Hallo, ich bin Firas Alshater, heute mit euch will ich einfach eine kleine Geschichte erzählen und, warum bin ich hier. Ich bin Firas, ich hab in Syrien Schauspieler studiert, ich hab in meiner Heimat Syrien, alles was möglich ist für normale Menschen. Ich habe meine Wohnung, ich habe mein zuhause, aber leider auch in meiner Heimat, gab es Diktatur, der ist auch bis jetzt dort und gab es auch manche Terroristen Gruppen, und wegen den gibt es Krieg und deswegen musste ich meine Heimat verlassen und hier in Deutschland sein. Man verlässt seine Heimat nicht einfach so, sondern es gibt immer einen Grund. Warum sollte man seine Heimat verlassen? Und manchmal, der Grund ist groß, wie Krieg und manchmal gibt es auch noch einen anderen Grund, wie Hunger. Oder was es ist. Also viele Leute sagen jetzt in Europa und in Deutschland haben wir, wir haben hier eine Flüchtlingskrise, aber ich finde es einfach nur eine Solidaritätskrise. Wir müssen einfach den Leuten helfen, wir müssen einfach wissen warum, dass die Leute hierher gekommen sind. Bevor dass wir die Probleme hier lösen mit den Flüchtlingen, müssen wir ihre Probleme dort vor Ort lösen. Und wir müssen wissen solange dass es gibt Länder, die Waffen produzieren, die Waffen verkaufen und zu Diktaturen geben oder zu Terrorgruppen geben, dann müssen wir in Europa mehr und mehr und mehr Flüchtlinge aufnehmen. Und es ist einfach so, wir von hier gibt es etwas, was dort geschickt wurde und von dort gibt es Leute die hierher kommen wollen. Es ist einfach, wie gesagt, Solidaritätskrise, wir müssen nur einfach den anderen helfen und das war es. Ich danke euch und grüße von mir, Firas Alshater…“

Übersetzung: english

 


Statement: Anonym

„I’m from Somalia. I’ve been here now for, in Europe, for six years. Now I’m running six years. I came here when I was young. I was in another country. Its name is Belgium. I’ve been there for three and half year. I’ve done everything what they told me to done. I’ve been to normal school. I came here in Europe when I’m young. I lived there three years and half. I’ve done everything. I learned school. I have certificate. I have certificate for the, here they are used to call ‚Ausbildung‘. Then the time when I finished my school they told me to move out their country. I came here in Germany. I thank German people they take me. They take my case. But I have one.. I have also problem in my future. Cause now I don’t see future, you know. The time when I was in Africa I had a problem. I moved from there, I came here. I think maybe this place Europe.. I mean in Europe, not in Germany cause now I … my life I see… is running, everywhere in Europe. I don’t see my future. So the main problem as… we as refugees we don’t have a future, you know. We don’t have a normal life as you people you used to live here, you know. We have different culture, different tribes, different… totally is different. But my point is: we need future. Especially me I need future. Cause I’ve been here – now I am running 6 years. But I don’t see the good system, I see the Babylon… it’s like Babylon system, you know. Cause they say, we take refugees, then we are inside they don’t help us and there is no alternative way to live. As in South Africa they take refugees, I’ve been there, they take refugees. They give you status to search work and they have work. But here, when you are outside the system you don’t have right. I tell you my real story. I’ve been stealer, I’ve been drug dealer, I’ve done everything in this six years in my life in Europe. So for me I see I come Europe not to solve my problem. I came Europe to become a criminal. And in my country I wasn’t in that kind of … criminal way or something else. For me, it is in my head, it is giving me stress to much, you know. But I think maybe these white people they changed to my mind to become a criminal and I don’t deserve it. That’s my real problem. I am here.. I say, thank Germany they take me, they give me this place. But I still, I don’t see future. My future.. I think anytime these German people they will say, hey, we don’t need you. Then I have to think another way where I can run, maybe another – Sweden, Canada, Australia, America. This is my original life, these things.. I’ve been here five years. The thing I see is: as a refugees we have to run everywhere. We don’t have right. You people you say we have right, but I don’t see the rights. That’s all.“


Ich bin aus Somalia. Ich bin hier nun schon seit, in Europa, seit sechs Jahren. Nun renne ich sechs Jahre. Ich kam hierher, als ich jung war. Ich war in einem anderen Land. Sein Name ist Belgien. Ich bin für dreieinhalb Jahre dort gewesen. Ich habe alles getan, was sie mir gesagt haben zu tun. Ich war in einer normalen Schule. Ich kam hier in Europa, als ich jung war. Ich lebte dort dreieinhalb Jahre. Ich habe alles getan. Ich lernte Schule. Ich habe Zertifikat. Ich habe Zertifikat für die, hier nennen sie es ‚Ausbildung‘. Dann als ich meine Schule beendet haben, sagten sie mir, ihr Land zu verlassen. Ich kam hier in Deutschland. Ich danke den deutsche Leuten, dass sie mich nehmen. Sie nehmen mein Fall. Aber ich habe ein .. Ich habe auch Probleme in meiner Zukunft. Denn jetzt sehe ich keine Zukunft, wissen Sie. Die Zeit, als ich in Afrika war, hatte ich ein Problem. Ich zog von dort aus, ich kam hier. Ich denke, vielleicht dass dieser Ort Europa .. ich meine in Europa, nicht in Deutschland, da ich jetzt … mein Leben, das ich sehen … laufen, überall in Europa. Ich sehe nicht, meine Zukunft. So ist das Hauptproblem, wie … wir als Geflüchtete, wir haben keine Zukunft, wissen Sie. Wir haben nicht ein normales Leben, wie ihr Leute, die hier gewohnt seit zu leben, wissen Sie. Wir haben andere Kultur, verschiedene Stämme, verschiedene … alles ist anders. Aber mein Punkt ist: wir brauchen Zukunft. Vor allem Ich brauche Zukunft. Weil ich hier bin – jetzt laufe ich seit 6 Jahre. Aber ich sehe nicht das gute System, ich sehe Babylon … es ist wie das System von Babylon, wissen Sie. Weil sie sagen, wir nehmen Geflüchtete, dann sind wir drin, sie helfen uns nicht, und es gibt keine andere Möglichkeit zu leben. Wie in Südafrika nehmen sie Geflüchtete, ich bin dort gewesen, sie nehmen Geflüchtete. Sie geben Ihnen einen Status um Arbeit zu suchen, und sie haben Arbeit. Aber hier, wenn Sie außerhalb des Systems sind, haben Sie keine Rechte. Ich sage Ihnen, meine wahre Geschichte. Ich war ein Dieb, Ich war ein Drogendealer, ich habe all das getan in diesen 6 Jahre in meinem Leben in Europa. Also für mich, sehe ich, ich komme Europa mein Problem nicht löst. Ich kam Europa um ein Verbrecher zu werden. Und in meinem Land war ich nicht diese Art von … kriminelle Art und Weise oder etwas anderes. Für mich ist es in meinem Kopf, mir es zu viel Stress gibt, wissen Sie. Aber ich denke, vielleicht diese weißen Menschen, sie mir meinen Sinn verändert haben ein Verbrecher zu werden, und ich verdiene es nicht. Das ist mein wirkliches Problem. Ich bin hier .. ich sagen, danke Deutschland, sie nehmen mich, sie geben mir diesen Platz. Aber immer noch, sehe ich keine Zukunft. Meine Zukunft .. Ich denke, jederzeit diese deutschen Leute, sie sagen, hey, wir brauchen dich nicht. Dann muss ich an einem anderen Weg denken, wo ich laufen kann, vielleicht eine anderes – Schweden, Kanada, Australien, Amerika. Dieses ist mein wirkliches Leben, diese Dinge .. Ich bin 5 Jahre hier gewesen. Das, was ich sehe, ist: Als Geflüchtete wir müssen über laufen. Wir haben keine Rechte. Ihr Menschen, sagt, dass wir Recht haben, aber ich sehe die Rechte nicht. Das ist alles.

http://www.refugee-report.de/post/164901091


Statement: Idriss Al Sir Mohamad Suhel

Idris

„Hey, my name is Idriss Al Sir Mohamad Suhel. I’m from Sudan. I passed from my country long time ago, like 16 years right now, because the war. From my city something happening and I lost everything and then I passed from my country to Egypt and then from Egypt I go to Jordanian to continue our live. Tja, and then I was studying in University and I finished four years and two years more for how do you cook and then I was working, five star hotel or something like that and then I lost it because I don’t have documents to stay legal in Dubai or Jordanian. And then I passed to Syria and then from Syria to Turkey and then from Turkey to Greece. When I come to Greece land I have, like around, 7000 Euro. This is what I spend for my work before and I try to go go from Griechenland, because racist people too much. They make from my brother, from the back, scare cross. And then when I see that and I can not believable like in this europe or in this Griechenland you make with these people and kill the people on the street and then I passed from Athena to Comuniza. And then I lost less, I think five thousand Euro, I don’t spend with me only two thousand with me. And then I go to Comuniza to go away from Griechenland, because I cannot stay without work, I cannot stay without money, I cannot stay without food. So this is the Griechenland. I don’t got chance, I try four times and the italy send me back to greece. I don’t got chance for apply, I don’t got chance for the border, I only got chance with walking. From Griechenland, Macedonia, serbia, Hungarian, Austria and then I come to germany. So I make asyl case here, I waited for that three years and I can not believable, I have to wait long time. And I lost from time, three years from greece and three years from germany. This six years from my life and then I passed from Munich to Braunschweig and I stay in Braunschweig. And then when I got my transfer, in germany this is what you mean, transfer, and then from that I come to Oranienplatz. Because we fight our right. Fight for stay legal, fight because we are right. Because no border, no nation. Stop deportation. And then since 2012 until 2015, sorry, 2014. And then the police came and also finished Oranienplatz. All people have to go away, if you don’t go away, they get you in the jail. And then I passed to the school in Ohlauer straße. In the Schule, Hauptman Schule is a very old school, ok? And we stay also one year or one year and half like this. And also the police come to get out, all the people from Refugee, go out. And it was the time, wintertime and it was snow also. And then we got on the roof nine days. I fight in the roof, nine days in the Ohlauerstr. The police wanted to take us out, ok I fight with the police, I, not like sure fight with the police, because you can not fight with the police, but make like, scare for go away from us. And the I got the jail, five months also. And then after the jail I go out and then I got three years to stay in germany, legal. And I waited for that three years and this around like my history, but I need to talk about it clear, in germany is so so difficult for Refugees. I know the history from german, but now the german like looking for us and you think like these the people right to stay in germany. And this about all.“


 

Eine Übersetzung wird folgen…

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Statement: Anonym (Berlin)

„Şimdi mücadele devam ediyor.‘ Biz Devrimci Mülteci Hareketi olarak 1,5 yildir Almanya sokaklarinda Residenzpflicht, Lager sistemini Abschiebung sisteminin degisitirlmesi icin mücadele ediyoruz. Ayni zamanda Almanya’daki irkci ve kolonyalist yasalarin degistirilmesi icin mücadele ediyoruz. Onun icn Almanya’da büyük bir yürüyüs yaptik, Düsburg’dan Berlin’e, cünkü orada bir mülteci intihar etmisti. Mülteci kamplari izolasyon özelligi tasiyan kamplar ve bütün Avrupa’daki mülteci ve göcmen politikalarina karsi direniyoruz. Simdi bazi lokal kazanimlarimiz oldu ama bunlar yeterli degil bizim icin. Biz simdi direnisi avrupa capina yaymak istiyoruz. Polis ve devlet ve Nazi’ler bize saldirdi sürekli cünkü biz dünyanin degisik yerlerinden gelen, degisik diller konusan insalardik. O yüzden biz bu kurumlari hep rahatsiz ettik ama simdiye kadar direnis yerlerimizi cökertemediler, simdi mücadele devam ediyor.“


Der Widerstand geht weiter „Wir -die revolutionäre Flüchtlings Bewegung- kämpfen auf den Straßen von Deutschland seit 1,5 Jahre um die Residenzpflicht, Lagern und Deportationsbestimmungen zu ändern. Zur gleichen Zeit kämpfen wir dafür die rassistischen und kolonialen Gesetze in Deutschland zu ändern. Deshalb hatten wir auch eine große Demonstration und wir marschierten von Duisburg nach Berlin, weil ein Einwanderer Selbstmord dort begann. Die Flüchtlingslager haben einen Trenn Charakter, und wir weigern, die Migrations- und Flüchtlingsgesetze in ganz Europa zu übernehmen . Wir konnten einige lokale Erfolge erzielen, aber diese sind nicht ausreichend. Wir wollen jetzt unseren Widerstand in ganz Europa verbreiten. Polizei, Regierung und Nazis haben uns immer angegriffen, weil wir Menschen aus verschiedenen Regionen der Welt mit unterschiedlichen Sprachen sind, unsere Existenz hat daher diese Institutionen immer gestört. Aber sie haben es nicht geschafft unseren Widerstand zu zerstören, der Widerstand geht weiter.

andere Übersetzungen: english

 

http://www.refugee-report.de/post/136310536


Statement: Anonym (Berlin)

„My statement for today is: We are not here in Germany to be a problem to the people of Germany and to the german government. But we are here to survive. And we’ve really came a long way before we get to this point. How I personally and in behalf of my other colleagues would be really grateful if the people of Germany and the government of Germany can really assist us in times of our document -because we are legally permitted to stay. But we are having this problem not of allow to work which is a really big problem. And there is always this statement: A idle mind is the devil’s workshop. Because staying without doing anything then it’s like you are dying slowly. So and the best where we can really .. even the people from Germany and the german government can really see the best in us is by us giving us the opportunity to contribute positively to the society of Germany and the people of Germany. But if we are not given the opportunity – so how can we be recognized? So we need them to give us this opportunity to meet up to show what we have. Which I belief we are all talented one way or the other. But if the chances are not there how can we really make it? Because the situation it’s ..is something we can not just talk about. Hopefully – we don’t know what the future may bring. But we are still here and strong. But I think it would be more better and good if we are giving the opportunity and the chance. For me as a person I know for the german government it’s really difficult because presently there is a heavy load in Germany- I know! Not only has the refugees. I know people come from other different parts of Europe – now want to stay in Germany because they are one of the countries with the best economy now in Europe. I know they are really having this problem but I think they should consider ours as a part of the society, as part of the community. Me and my people would really appreciate this if they can really do it for us. I think I am done.“


Meine Statement für heute ist: Wir sind nicht hier in Deutschland um ein Problem für die Menschen in Deutschland zu sein und für die deutsche Regierung. Aber wir sind hier, um zu überleben. Und wir haben wirklich einen langen Weg hinter uns, bevor wir es zu diesem Punkt geschafft haben. Wie ich persönlich und im Namen meiner Kollegen_Innen wirklich dankbar wären, wenn die Menschen in Deutschland und die Regierung von Deutschland uns wirklich in Zeiten unserer Dokument unterstützen könnten-weil wir rechtlich bleiben dürfen. Aber wir haben dieses Problem nicht erlaubt sein zu arbeiten, das ist ein wirklich großes Problem. Und es gibt immer diese Aussage: Ein untätiger Geist ist des Teufels Werkstatt. Denn bleiben ohne etwas zu tun, dann ist es wie du langsam stirbst. So und das Beste, wo wir wirklich können .. sogar die Leute aus Deutschland und die deutsche Regierung können wirklich das Beste in uns sehen, ist es uns die Möglichkeit zu geben, positiv zu der Gesellschaft in Deutschland und die Menschen in Deutschland beizutragen. Aber wenn uns die Möglichkeit nicht gegeben ist – wie können wir anerkannt werden? Also müssen sie uns die Möglichkeit geben, uns zu treffen, um zu zeigen, was wir haben. Was ich Glauben wir sind alle talentiert auf die eine oder andere Weise. Wenn aber die Chancen nicht da sind, wie können wir es wirklich machen? Da die Situation etwas ist ..es ist Etwas worüber wir nicht nur reden können. Hoffentlich – wir wissen nicht, was die Zukunft bringen wird. Aber wir sind immer noch hier und stark. Aber ich denke, es wäre besser und gut, wenn wir die Gelegenheit und die Chance bekommen würden. Ich als Person weiß, dass es für die deutsche Regierung wirklich schwierig ist, da gegenwärtig es eine schwere Last in Deutschland gibt-ich weiß! Nicht nur die Geflüchteten. Ich weiß, dass Menschen aus anderen verschiedenen Teilen Europas kommen – jetzt in Deutschland bleiben wollen, weil es eines der Länder mit der besten Wirtschaft jetzt in Europa ist. Ich weiß, sie haben wirklich dieses Problem, aber ich denke, dass sie uns als Teil der Gesellschaft in Betracht ziehen sollten, als Teil der Gemeinschaft. Ich und meine Leute würden es wirklich schätzen, wenn sie es für uns wirklich tun können. Ich glaube, ich bin fertig.

http://www.refugee-report.de/post/120477917


Deutsche Übersetzung nötigt

Statement: هاشم

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انا لاجئ هجرت بلادي لاسباب أمنية وسياسية وسياسات تضظهدالانسانية واتيت الي اروبا لان الاروبيين يؤمنون بحقوق الانسان التي اسست منذ زمن بعيد .لقد واجهت معانات شديدة بعد ان دخلت الي اليونان منها الاضظهاد للسود وانتهاك حقوق الانسان وليس هناك اي حقوق للاجئ من مسكن أو عمل او علاح حتي لا تملك قوت يومك او حرية التنقل مع عدم توفير سبل الاندماج في المجتمع الاروبي ولمدة ظويلة ظللت اعاني من ظروف انسانية حرجه هناك ممااضظررت الي النزوح الي دولة اوربية اخري توفر حقوق انسانية افضل ولكن من المؤسف انه لاتوجد فروقات كبيرة بين الدول الاروبية في اضظهاد حقوق اللاجئ وعدم توفير الاوراق والحقوق المواطنبة والاندماج وسط المجتمع الاروبي ووضع اللاجئ في ظروف سئية وعزله عن المجتمع الاروبي ممااجد نفسي في دوامة ليس لديهانهايةوتشعر ان ليس لديك وجود طبيعي في .الحياة وقتل كل الطموحات الفكرية ببطئ ومن اكبر المعانات التي واجهتها بعد طلبي اللجوء في هولنداهي الرفض التعسفي لطلب اللجوءوبعد رفض الطلب اواجه المعاناة الحقيقية التي تكمن في دخول السجن لمدة طويلة وعدم وجود ماوي او اي من سيل الحياة الكريمة وعدم وجود استقرار نفسي والعيش تحت الخوف من الاعتقال في اي لحظة من اي جهة امنية اوبواسطة السلطات المعنيةمما يسبب باحساس انك تهرب من اضطهاد الي اضظهادمن نوع اخر


Hashim

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Hinweis: Hashim (33 Jahre alt) verstarb am 5. Juli 2016. Er war politisch aktiv in der „Wij Zijn Hier“ Gruppe in Amsterdam und nahm am „Marsch für die Freiheit“ (2014) teil. Mehr Informationen zu diesem tragischen Vorfall findet ihr in diesen beiden Beiträgen (1/2)

Übersetzungen: english / francais

nederlands

Ik ben een vluchteling.
Ik verliet mijn land om veiligheidsredenen en vanwege de politieke maatregelen, ik vluchtte voor een politiek die de menselijkheid geweld aandoet.
Ik kwam naar Europa omdat Europeanen geloven in mensenrechten, die daar al lang geleden zijn ingesteld.
Ongelukkig genoeg heb ik me tegenover zeer ernstige problemen geplaatst gezien nadat ik in Griekenland was geraakt. Onderdeel hiervan is de onderdrukking van mensen met een zwarte huid, het schenden van de mensenrechten van een vluchteling. Er bestaan geen mensenrechten voor vluchtelingen in Griekenland. Zoals dat van huisvesting, werk en medische verzorging. Zelfs in de basisbehoefte aan voldoende voedsel om in leven te blijven wordt niet voorzoen, noch geniet je bewegingsvrijheid binnen het land.
Het ergst, alle wegen voor vluchtelingen om te integreren in het normale maatschappelijke leven in Europa zijn geblokkeerd, en lange tijd leed ik daar onder uitzonderlijk zware omstandigheden.
Wat me er toe dwong naar een ander Europees land te vertrekken, een dat zou voorzien in betere mensenrechten voor vluchtelingen. Maar jammer genoeg zijn er geen grote verschillen tussen de landen in Europa.
Als het gaat om het schenden en onderdrukken van het recht van een vluchteling, het vertragen en uitstellen van de procedure en het verstrekken van verblijfspapieren voor vluchtelingen, het unfair en ongelijk toepassen van het burgerrecht, en het verhinderen van vluchtelingen om vrij te integreren in de Europese maatschappij. Als het gaat om het brengen van vluchtelingen in wrede omstandigheden, in isolatiekampen weg van de burgers en het normale leven.
Zo geraakte ik in een oneindige beweging van draaikolken, met het gevoel geen normaal bestaan te hebben, en zo stierf elke intellectuele ambitie in slow motion in mij als gevolg van mijn wrede ervaringen en lijden.
Nadat ik in Nederland asiel had aangevraagd, is daar de niet te rechtvaardigen afwijzing van mijn asielverzoek, waarna ik ben geconfronteerd met de wrede werkelijkheid van het eindeloze lijden van het zonder papieren in Europa zijn, dat erin bestaat altijd subject te zijn van controle op basis van huidkleur, van in de gevangenis te worden geworpen en voor lange tijd in een detentiecentrum.
En terwijl ik als vluchteling geen enkele toegang heb tot een normaal leven, mij elke vorm van psychologische stabiliteit ontbreekt, levend in voortdurende angst om elk moment gearresteerd te worden door een van de immigratieagenten of andere autoriteiten belast met het controleren van vluchtelingen, bekruipt mij het gevoel dat ik gevlucht ben voor onderdrukking om in een ander soort onderdrukking terecht te komen.

von der gleichen Person: Statement: Hashim

https://freedomnotfrontex.noblogs.org/post/2014/06/24/statement-%D9%87%D8%A7%D8%B4%D9%85/

 


Statement: Anonym (Berlin)

„Today I am very happy to see you to come to visit us and to see our situation. Because we have very bad situation and every day our situation is going up and going very bigger, it became biggest and we are near to … next month it will be snow so we think, more think, to get gases for to make hot tents, we need more food also we have needed to eat because hungry man is an angry man as I told you. Also… Just now also I am hungry, really I am hungry, I want to eat something even you have in your bag maybe you can give me something to eat. I think that … Also I think the situation not for myself also I think for everybody in this camp the situation went to change and we will get work, we will get work permit also I want also that this camp will be closed and everybody is going to get a work permit and his house, his own house also.. and also to be far from problems far from angry… maybe sometimes will be sick and how to go to the hospital to buy medicine? It is a problem… Because if you haven´t any money, you can´t go to the hospital and if a man became totally sick we will call ambulance and ambulance come to take him to [?hospital?]. Also we think we have very serious problem in this camp also. Even I have important things in this camp also.. we have also 6100 Euro to pay about electricity. The next Monday they are going to cut the electricity. If there is no electricity it is very bad because we use electricity to charge our telephones, we use also… some of us have some CD´s and also have also some CD´s to see some films, african film, european film and something. But if there is no light how we can do? The situation become more.. also some if there is light you can maybe buy some electric machines to make hot tents, to protect us. Also if there is no light it is a big problem so we have very big situation about light also to have to pay, if we didn’t pay until next week they are going to cut. Also we have serious problem about the food also it is very a very big problem. Now, yesterday, yesterday two o´clock pm we ate, after 24 hours now is still now, how many hours? More than 24 hours, so we didn’t eat nothing. Maybe I don´t know if there is no money maybe tomorrow also we will eat or we will not eat. I don´t know, so that why we have very serious problems, but our first problem is to eat, to get – if you are, you eat- you will be more strong, you have power but if you didn´t eat you will be sick, you are lazy and you are feeling bad, so you are not strong, and also you have problems for eyes you think more things, more problems, so that is .. by the grace of god, the system will change and everything will be well and organized, by the grace of god. Everybody will get his own work, his own department, his own maybe cars, if you are working you have to buy car also. So I think by the grace of god everything will be nice and well. But I don´t know a thing, it will be tomorrow, so today maybe I have situation, maybe tomorrow I´m ok. So by the grace of God everything will be ok and nice. And we are fighting! We are here to fight for ever. Our demands are how to get right to stay, right to work, right to read, right to go to school, right to also rent your own house, right to work and right to don´t think about people or to ask them people or to ask, to think about any donation for any other people, so you fight to get our rights. Because if there is really right in Europe, we are fighting about our rights. If they say that you don´t have any right, so everybody is going back to Africa to leave europeans paper, for me is that if there is really a right, I have to fight even I will be dead tomorrow, my brother is continue to fight. If he is dead, another also is going to continue. So the system for refugees is not created today, yesterday, before, so even I will be dead another person, people are continue the […], follow the system, this way for refugees. So we fight about our rights. And you will fight that we will get right. We will not fight … You have some rights but you don´t have all total right, but you have.. you fight about your right. You can´t fight right for another person if that is conceding to you. So I can´t say to beat the people or to cross a car or cross shops to say that is my right. No! Everybody has it own right, so you have to follow your right. I have to speak, I have to shout, give me this, this, I want this … so … I like … and I … all these things I said to europeans government, german government to see our situation and also to help us and also… I am happy also there is some supporters, some activist, some people who are giving us some, always donations, food clothes, they think about our situation more so I say for them thanks, thanks and God blessing everybody and God leave them long life and also God give them long fortune. I happy to all people who are giving us donations, are helping us and asking about our situation, they want to help. Like you, like she, you want also to help us, because you are looking always .. the situation are always bad, going down, going down. So that why I say thank you for everybody who support us and who are helping us. Thank you so much.“


 

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http://www.refugee-report.de/post/120466749


Statement: Hashim

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„I’m from Sudan and my first asylum was in Netherlands. I’m living now since six years, three years in the system, three years out the system. And then, the life to be out the system, or to be without documents, it is not easy for me as a Refugee. Why I’m here in Europe? Because I want protection from the government and war. There is no freedom, there is no humanity rights. And then I arrived to Europe. Already, I was believing in Europe, I will find human rights. And actually I found something different. Europe believes it is the human rights. That they made the human rights. I lived on the streets. It is not possible for person, to live in the street without anything, without knowing where to go, without friends.

At the same time, if you get arrested without documents, then they bring you in the jail. And then, for how long, you don’t know. They can keep you till two years. And maybe try to send you back. Also, in my place, in Darfur, is still not safe. If I go back, I will die. And then, they let me free. I come back to the streets. That happened to me, two times. Where are the rights? Where is the humanity? Where are the human rights? So that’s mean, I lost my right as a human person. In my country, and in Europe.“


Eine Übersetzung wird folgen…

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Hinweis: Hashim (33 Jahre alt) verstarb am 5. Juli 2016. Er war politisch aktiv in der „Wij Zijn Hier“ Gruppe in Amsterdam und nahm am „Marsch für die Freiheit“ (2014) teil. Mehr Informationen zu diesem tragischen Vorfall findet ihr in diesen beiden Beiträgen (1/2)

Übersetzungen: francais

nederlands

Ik kom uit Soedan en mijn eerste asielaanvraag was in Nederland. Ik woon hier nu 6 jaar, 3 jaar in de asielprocedure en 3 jaar erbuiten. Het leven buiten de asielprocedure, of het leven zonder geldige identiteitspapieren is voor mij als vluchteling niet makkelijk. Waarom ik hier in Europa ben? Omdat ik beschermd wil worden tegen mijn regering en tegen de oorlog. Er is waar ik vandaan kom geen vrijheid, er zijn geen mensenrechten. En toen kwam ik in Europa aan. Ik geloofde al in Europa, ik zou er mensenrechten vinden. En dan vond ik er in feite iets heel anders. Europa gelooft in mensenrechten. Zij denkt dat zij ze heeft uitgevonden. Ik leefde op straat. Het is onmogelijk voor een mens om op straat te leven zonder iets, niet wetend waar te gaan, zonder vrienden.
Bovendien, als je zonder papieren wordt opgepakt, brengen ze je naar de gevangenis. En dan weet je niet voor hoe lang. Ze kunnen je 2 jaar vasthouden. En misschien je proberen terug te sturen. Terwijl het in mijn stad, Darfur, nog steeds niet veilig is. Als ik terugga, sterf ik. En toen lieten ze me vrij. Ik stond terug op straat. Dat overkwam me 2 keer. Waar zijn de rechten? Waar is de menselijkheid? Waar zijn de mensenrechten? Dat is het gemene, ik verloor mijn recht om mens te zijn. In mijn land, en in Europa.

von der gleichen Person: Statement: هاشم


Statement: Anonym (Berlin)

„Why we don´t have this right to have our own movement?‘ We are in December, after one year in Oranienplatz. I just like to speak about the situation at the moment. For the movement from the inside, outside, the last thing that happened around was for example they treat us about kicking us out from the Oplatz and also the Einsatz by the police that happened in the school last night – not last night, the day before, and we, me also in between of other people we couldn´t understand that. When there is some political demands none of them is satisfied. Why we don´t have this right to have our own movement? And the way we face always from the police or from the government or politician is trying to find some way to ignore or avoid or to make happy end for us. The people here, that´s my experience, they try to somehow solve the problem, personal problem of the people to just finish the movement and for me as a person who is political activist it is not understandable because if you solve some people problem that doesn´t mean that the problem is solved. If I just start to think about the problems, not just the stay in Kreuzberg or Berlin it would go to the Germany, european wide you see all, everything is related, this new relations between the government here and government around. Like just some days ago with Türkei, they made an agreement about giving them freedom of movement to the citizens of Turkey, but on the other hand, like other agreements with Nigeria-Embassy or Afghan- Embassy they want to keep the refugee there as much as possible out of Germany. So me as a person who comes from Iran just thought that, you know after this what will happen to the refugees, to the people who really have to escape from the border of Turkey and most of these people from Afghanistan and Iran go this border. So I don´t know, everything seems gets worse and worse. But all resistance also finds more and more problem. This is something that is not at all acceptable. And I don´t know what they expect…. For example if they can finish here everything, the discrimination will not be finished. So I hope not everything goes to this point that gets so much radical or so violent. This is not something that the people here want, one year, two years, fighting here shows that we are so much peaceful, so against war we have all experience, of war, discrimination: All these problems, domination, colonialism. So we are not the people who want to reproduce this problem. If they don´t let the people who are so peaceful in this right place to fight against all these problems, in a democratic peaceful way.. I don´t know what they expect, they expect that the people, the other I don´t maybe some extremist continue this fight, or what they want to do actually this is the question for me.“


 

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http://www.refugee-report.de/post/125420529


Statement: Idriss Al Sir Mohamad Suhel

Idris

„Hey, my name is Idriss Al Sir Mohamad Suhel. I’m from Sudan. I passed from my country long time ago, like 16 years right now, because the war. From my city something happening and I lost everything and then I passed from my country to Egypt and then from Egypt I go to Jordanian to continue our live. Tja, and then I was studying in University and I finished four years and two years more for how do you cook and then I was working, five star hotel or something like that and then I lost it because I don’t have documents to stay legal in Dubai or Jordanian. And then I passed to Syria and then from Syria to Turkey and then from Turkey to Greece. When I come to Greece land I have, like around, 7000 Euro. This is what I spend for my work before and I try to go go from Griechenland, because racist people too much. They make from my brother, from the back, scare cross. And then when I see that and I can not believable like in this europe or in this Griechenland you make with these people and kill the people on the street and then I passed from Athena to Comuniza. And then I lost less, I think five thousand Euro, I don’t spend with me only two thousand with me. And then I go to Comuniza to go away from Griechenland, because I cannot stay without work, I cannot stay without money, I cannot stay without food. So this is the Griechenland. I don’t got chance, I try four times and the italy send me back to greece. I don’t got chance for apply, I don’t got chance for the border, I only got chance with walking. From Griechenland, Macedonia, serbia, Hungarian, Austria and then I come to germany. So I make asyl case here, I waited for that three years and I can not believable, I have to wait long time. And I lost from time, three years from greece and three years from germany. This six years from my life and then I passed from Munich to Braunschweig and I stay in Braunschweig. And then when I got my transfer, in germany this is what you mean, transfer, and then from that I come to Oranienplatz. Because we fight our right. Fight for stay legal, fight because we are right. Because no border, no nation. Stop deportation. And then since 2012 until 2015, sorry, 2014. And then the police came and also finished Oranienplatz. All people have to go away, if you don’t go away, they get you in the jail. And then I passed to the school in Ohlauer straße. In the Schule, Hauptman Schule is a very old school, ok? And we stay also one year or one year and half like this. And also the police come to get out, all the people from Refugee, go out. And it was the time, wintertime and it was snow also. And then we got on the roof nine days. I fight in the roof, nine days in the Ohlauerstr. The police wanted to take us out, ok I fight with the police, I, not like sure fight with the police, because you can not fight with the police, but make like, scare for go away from us. And the I got the jail, five months also. And then after the jail I go out and then I got three years to stay in germany, legal. And I waited for that three years and this around like my history, but I need to talk about it clear, in germany is so so difficult for Refugees. I know the history from german, but now the german like looking for us and you think like these the people right to stay in germany. And this about all.“


 

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