Das Projekt

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„Spread the Words“ hat als Aufgabe die oftmals marginalisierten Stimmen vereinzelter Geflüchteter und Menschen welche ähnliche starke Erfahrungen mit Grenzen machen oder machten, zu sammeln, ohne eine bestimmte Fragestellung zu stellen. Auch soll diese einzelne Expertise dieser Menschen im Vordergrund gerückt werden, über welche oft geredet wird, anstatt mit Ihnen.

Unsere Motivation ist es als Sprachrohr und als offene Plattform zu dienen für die verschiedenen Erfahrungen. Dabei wollen wir auch die Vielfältigkeit und Einzigartigkeit jedes Statement verdeutlichen und unterstreichen.

Unser langlebiges Ziel ist es die ganze Statements so sehr wie möglich kontinuierlichen zu verbreiten und Menschen zu animieren in Vielfältiger Weise sich daran zu beteiligen. Dadurch erhoffen wir uns auch eine Entkräftung von der Geflüchteten feindlichen allgemeinen Gesinnung.

Wichtigster Bestandteil dieses Projekt sind natürlich die Statements, die im Mittelpunkt stehen.

Ebenso wie ihre Übersetzung und Transkription. Um die Weitergabe dieser zu ermöglichen, ist zunächst der Blog von zentraler Bedeutung. Ab der Erscheinung des Blogs im Internet, soll alle drei Tage ein Statement hier veröffentlicht werden. Neben der Aufgabe als ein Sammelpool dieser einzelnen Stimmen zu fungieren, sollen Menschen aufgefordert werden sich an den verschiedensten Bereichen mit zu gestalten, aber auch ihre (positive) Benutzung der Statements in sämtlichen Formen und die eingehende Erfahrung damit zu teilen. Siehe dazu auch die Menüpunkte „Verbreite es!“ und „Unterstützung“.

Die Finanzierung erfolgt durch eigene Ersparnisse oder sonstigen Helfern und SponsorInnen. Jedoch ist an dieser Stelle anzumerken, dass aus den Statements kein materieller Gewinn hervorgehen soll. Es darf kein nennenswerter Profit für Jemanden dabei heraus kommen. Spenden und Geldanfragen sind natürlich möglich, aber auch nur für Druckkosten oder ähnlichem. Alles Geld was zu viel gespendet wird, sollte für ein nächstes Projekt beiseite gelegt werden.

Alle die maßgeblich diese Projekt mitgestalten, kritisieren die jetzige Grenz- und Asylpolitik Europas (und natürlich auch anderer Länder weltweit) und hoffen auf lange Sicht dazu beizutragen diese asylfeindliche Politik, Mentalität und Stereotypen mit zu durchbrechen.

Wir wollen aber auch unserer eigenen Privilegien, Lebensrealitäten, Selbst- und Fremdwahrnehmungen kritisch hinterfragen und versuchen daraus zu lernen. Jede_r ist natürlich mehr als herzlich eingeladen dies mitzugestalten.