Statement: Omar

Auszug


Omar01-de

„I came from Somalia, because my country and my family were destroyed by war. I had one option, to run away. I came to Kenya. The largest journey of my life, started in Kenya. Because I’m searching for a good life and establishing it. In Kenya I don’t have documents, don’t have a family and I don’t see the people supporting me, than I run to Uganda, then in South Sudan. I stayed in south Sudan eight months. At that time, life is not good, I don’t have a right. I live like a animal, because that time, I’m very young. At last I take the decision to go to another country. Then I’m going to Sudan, then to Libya. Really, this journey is very, very, very, hard. It is not easy, because I don’t have a passport. And I don’t have catering for the journey, like eating or pocket money. My life is very stress that time. I take the decision to go to europe. I hope in europe to have a good life and education and integration. I won, because I arrived in Europe in Italy in November. I see a difficult situation, different from my imagination. Because Italy Government say, we don’t have the houses, we have more and more refugees. Then I don’t lose my hope to get a good school, a good education and a good life. And I started my journey to come to Deutschland. Now I’m in Deutschland, I’m very happy, happy, happy. Because I have what I have dreamed, a house, a school and people who are supporting me. Now I think, I can make reality what is in my heart, in my dreams. And now I’m starting to make my plan for the future to be a international journalist and help people. Thank you Deutschland.

Now, I have one problem. My problem is the reason of my talking, the fingerprints. Dublin, a case for Dublin. And the police is coming for me and say go back to Italy. By force. Italy is a big and beautiful country, but I don’t have a right there. I have a hope, and I don’t lose my hope. Thank you.“


 

Ich komme aus Somalia, weil mein Land und meine Familie vom Krieg zerstört wurden. Ich hatte eine Option, wegzulaufen. Ich kam nach Kenia. Die größte Reise meines Lebens fing in Kenia an. Denn ich suche ein gutes Leben und es herzustellen. In Kenia habe ich keine Papiere, habe keine Familie und ich sehe keine Menschen die mich unterstützen, dann floh ich nach Uganda, dann zum Süd Sudan. Ich blieb im Süd Sudan acht Monate. Während dieser Zeit, ist das Leben nicht gut, ich habe kein Recht. Ich lebe wie ein Tier, weil während dieser Zeit, ich sehr jung bin. Zum Schluss entschied ich mich in ein anderes Land zu gehen. Dann ging ich zum Sudan, dann nach Libyen. Wirklich diese Reise ist sehr, sehr, sehr hart. Es ist nicht einfach, weil ich keinen Pass habe. Und ich habe keine Verpflegung für die Reise, wie Essen oder Taschengeld. Mein Leben ist zu diesem Zeitpunkt sehr gestresst. Ich entscheide mich nach Europa zu gehen. Ich hoffe in Europa ein gutes Leben und Bildung und Integration zu haben. Ich gewann, weil ich in Europa ankam, in Italien im November. Ich sehe eine schwierige Situation, anders als meine Vorstellung. Denn die italienische Regierung sagt, wir haben nicht die Häuser, wir haben mehr und mehr Geflüchtete. Dann verliere ich nicht die Hoffnung eine gute Schule, eine gute Erziehung und ein gutes Leben zu erhalten. Und ich startete meine Reise um nach Deutschland zu kommen.Jetzt bin ich in Deutschland. Ich bin sehr glücklich, glücklich, glücklich. Denn ich habe wovon ich geträumt habe, ein Heim, eine Schule und Menschen die mich unterstützen. Jetzt denke ich, kann ich was in meinem Herzen, in meinen Träumen ist wirklich machen. Und nun starte ich meine Pläne für die Zukunft zu machen, ein internationaler Journalist zu sein. Danke dir Deutschland.

Nun, ich habe ein Problem. Mein Problem ist der Grund für mein Reden, die Fingerabdrücke. Dublin, ein Fall für Dublin. Und die Polizei kommt zu mir und sagt ich soll zurück nach Italien gehen. Gewaltsam. Italien ist ein großes und schönes Land, aber dort hab ich kein Recht. Ich habe eine Hoffnung und ich verliere nicht meine Hoffnung. Danke euch.

 

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